Genevieve, die Mutter Tamav Irinis, liebte die Armen und die Taten der Barmherzigkeit, weshalb das Gute ihr Haus nie verlassen hat.

Tamav Irinis Eltern und Großeltern waren sehr großzügig gegenüber den Armen. Zu dem Geld und den Gütern, die sie ihnen gaben, machte Genevieve auch immer genug Essen, um auch den Armen etwas geben zu können. Sie erzog ihre Tochter auch in der Liebe zu denen, die wenig haben und schickte sie mit dem gekochten Essen in die Häuser der armen Familien. Dies getan, versammelt sich die Familie um das Mittagessen in Freude und Dankbarkeit gegenüber dem Herrn.

Ein wahres Licht waren sie und sie wurden wie das Haus des Lazarus, der Maria und Martha. Ein Haus in dem der Herr gerne ruhte und wo er seinen Segen walten ließ.

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Tägliche Andachten

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