Tamav Irini erzählt uns ihre Kindheitserlebnisse und wie innig die Beziehung ihrer Mutter zur Hl. Jungfrau Maria war (Teil 2):

„In dieser Nacht sah sie in einer Vision die Hl. Jungfrau Maria in einem himmlischen, blauen Gewand, das mit hellen Sternen geschmückt war. Sie fragte meine Mutter: "Warum weinst du?" Meine Mutter antwortete: "Meine Kinder sind noch jung und wenn ich sterbe, weiß ich nicht, wer sich um sie kümmert und sie im wahren christlichen Glauben erzieht. Bitte, meine Herrin, gewähre mir Leben, bis meine älteste Tochter groß genug wird, um auf ihre Brüder und Schwestern aufzupassen." Die Mutter des Lichts beruhigte sie und sagte: "Komm mit, ich werde dich zu einem klugen Arzt bringen.“ Meine Mutter antwortete: "Ich muss zuerst meinen Mann um Erlaubnis fragen." Die Jungfrau antwortete: "Würde er etwas dagegen haben, wenn Sie ihm sagten, dass du mit mir gehst?"
Meine Mutter antwortete: "Natürlich nicht; Möge der Friede des Herrn mit dir sein’’.

Das Licht, das aus jenem christlichen Haus ausging, ist wahrlich wunderbar und erleuchtete viele. Ist auch dein Haus eine wahre Wohnstätte für das Licht Jesu?

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Tägliche Andachten

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