Unsere Tränen sind Gott viel wert. Nicht umsonst sagt er: „Wende deine Augen von mir, denn sie verwirren mich.“ (Hohelied 6:5)

Tamav Irini erzählte uns einst Kindheitserlebnisse und wie innig die Beziehung ihrer Mutter zur Hl. Jungfrau Maria war (Teil 1):

„Unser Haus in Gerga befand sich neben der Kirche der Hl. Jungfrau Maria und viele Passanten kamen und gingen zur Kirche. An einem Sonntagmorgen stand ich neben meiner Mutter auf dem Balkon, während sie große Schmerzen hatte. Sie beobachtete die Passanten auf ihrem Weg zur und von der Kirche und tat sich selbst leid. Sie war nicht in der Lage, zur Messe zu gehen oder die Kommunion zu empfangen. Ich weinte, als ich ihr Gesicht voller Tränen sah. Sie tätschelte tröstend meine Schulter. Ich sagte ihr: Mutter, bitte weine nicht, die Jungfrau Maria wird dich heilen.“

Tamav Iriny und ihre Familie waren ein Licht in ihrer Gesellschaft, so war z.B. ihr Glaube ihre Stärke, mit der sie strahlte.

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