„Jetzt noch ein paar Worte über das Geld. Wie lange werden wir noch unser Herz daran hängen? Diese Geldliebe ist ein schlimmes Übel, ein Übel, das an allem möglichen Bösen schuld ist, und darum muß ich immer wieder darauf zurückkommen und meine Stimme laut dagegen erheben. Wie lange wird es denn dauern, bis wir unsere unersättliche Begierde darnach gestillt haben? Was hat denn das Gold für einen Wert? Ich muß nur staunen darüber, daß Gold und Silber einen solchen Einfluß auf uns ausüben, so groß, daß man fast glauben möchte, es gehe nicht mit rechten Dingen zu. An unserer Seele ist uns Nichts gelegen, aber leblosen Gebilden wenden wir die größte Sorgfalt zu. Von wannen stammt doch dieses Übel, das wie ein Krebsschaden unter das Volk gekommen?“ (Hl. Johannes Chrysostomos)

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Tägliche Andachten

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