„Fliehe die Selbstliebe, die Mutter des Bösen: Sie ist eine unvernünftige Liebe zum Leib. Denn aus ihr werden die drei hauptsächlichen sündigen Leidenschaften geboren: Völlerei, Geldgier und eitle Ruhmsucht. Die unentbehrlichen leiblichen Bedürfnisse zum Anlass nehmend wird aus ihnen dann der ganze Stamm der Leidenschaften geboren. Eben deshalb muss man sich sehr vor der Selbstliebe in Acht nehmen und gegen sie ankämpfen… Wer die Selbstliebe ablehnt, der wird mit Gottes Hilfe auch alle anderen Leidenschaften leicht besiegen, wie den Zorn, die Mutlosigkeit, die Nachträglichkeit, und andere. Wer von Selbstliebe ergriffen ist, der wird gegen seinen Willen auch von diesen Leidenschaften befallen.“ (ehrw. Maximos der Bekenner. Vier Hundertsprüche über die Liebe, 2.59,8)

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Tägliche Andachten

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