„Der Mensch ist die Krone der Schöpfung, also sollte er ebenfalls eine Ordnung haben. Die Hl. Schrift lehrt uns, dass unser Gott ein Gott der Ordnung und nicht des Durcheinanders ist. Selbst in den alltäglichen (nicht spirituellen) Angelegenheiten ist das notwendig. Wenn der Mensch keine Ordnung in seinem Leben schafft, ist sein Leben ein Durcheinander ohne Freude. Er könnte auch krank werden oder frühzeitig sterben. Es muss eine Ordnung geben, die er befolgt. Zum Beispiel, wenn jemand sehr viel isst, wird seine Gesundheit darunter leiden. Und wenn jemand sehr wenig isst, wird er ebenso seine Gesundheit schaden. Sogar die Luft, die wir einatmen, hat eine spezielle Zusammensetzung. Wenn eines dieser Stoffe beachtlich steigt, kann unser Leben auf dieser Erde zugrunde gehen. Das Gesetz, welches unser spirituelles Leben bestimmen soll, müssen wir Tag für Tag ausüben. Der dritte Psalm im Gebet der sechsten Stunde besagt: „Dann will ich allzeit deinem Namen singen und spielen und Tag für Tag meine Gelübde erfüllen.“ (Ps 61:9). Dieses Gesetz ist wie eine Vereinbarung zwischen dem Menschen und Gott. Der Mensch darf die Erfüllung seiner Vereinbarung nicht vernachlässigen.“ (- Anba Makari)

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Tägliche Andachten

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